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Dezentrales Arbeiten in der gesamten Ashampoo Unternehmensgruppe

(Rastede, 16.03.2020) Die in Rastede ansässige Ashampoo Unternehmensgruppe, bestehend aus Ashampoo, CleverReach und Ashampoo Systems, hat sich im Angesicht der globalen Verbreitung von Covid-19 dazu entschieden, einheitliche Maßnahmen zur Verlangsamung der weiteren Verbreitung des Virus einzuleiten, um Mitarbeiter und deren Familien, wie auch Kunden und Partner zu schützen.

Arbeit aus der Ferne


Die Unternehmensgruppe, die gebündelt in der Hauptzentrale in Rastede, dem //CRASH unter einem Dach vereint sitzt, hat mit Wirkung zum 16.03.2020 die Belegschaft aller ansässigen Unternehmen ins Home-Office verlagert. Sebastian Schwarz (CEO Ashampoo) sieht diese Entscheidung als notwendige und durch die vom Unternehmen aufgebaute Struktur als einzig mögliche Maßnahme, um der schnelleren Verbreitung von Covid-19 aktiv entgegenzuwirken:

„In den letzten Jahren haben wir ein verlässliches und belastbares Arbeitsumfeld geschaffen, das unseren Mitarbeitern die Möglichkeit gibt, effektiv und effizient aus der Ferne zu arbeiten. Dies trägt in der aktuellen Situation zur Sicherheit der Mitarbeiter sowie Geschäftspartnern durch Vermeidung direkter, persönlicher Kontakte bei und sichert die unterbrechungsfreie Aufrechterhaltung des Geschäftsbetriebes.“

Auch CleverReach sei als Lösungsanbieter für Direktkommunikation und E-Mail-Marketing bestens auf diese Situation vorbereitet, so Sebastian Strzelecki (CEO CleverReach):

„CleverReachs Geschäftsmodell als SaaS (Software as a Service) -Unternehmen ermöglicht ein sofortiges dezentrales Arbeiten. Durch diese frühzeitig eingeleitete Präventions-Maßnahme leistet CleverReach einen aktiven Beitrag bei der Verlangsamung der Ausbreitung des Corona-Virus. Zusätzlich stellen wir so sicher, dass sich unsere Kunden auf unseren Service verlassen können und die Systeme wie gewohnt zur Verfügung stehen.“

Reisen & Gesundheitspraktiken


Bereits in den vergangenen Wochen waren die Mitarbeiter ermutigt worden, die empfohlenen Hygienemaßnahmen zu befolgen: „Bis zum Zeitpunkt der Dezentralisierung waren unsere Büros im Firmengebäude //CRASH mit Hygieneartikeln und verpflichtenden Desinfektionsstationen ausgestattet, die dazu beigetragen haben, dass sowohl Mitarbeiter als auch Besucher der Büros, gut versorgt wurden“, ergänzt Sebastian Strzelecki.

Die persönliche Kundenkommunikation und Treffen mit Geschäftspartnern werden ab sofort über professionelle Videokonferenzlösungen stattfinden, um direkten Kontakt und das Risiko einer Infektion auf Reisen für Mitarbeiter und Dritte zu vermeiden. „Wir sind zuversichtlich, dass sich dies in den nächsten Wochen nicht negativ auf unsere Erreichbarkeit auswirkt“, schließt Sebastian Schwarz.