Unser Engagement für eine nachhaltige Zukunft

Der Weg zur Nachhaltigkeit für Ashampoo

Der Begriff Nachhaltigkeit ist in aller Munde und bleibt dennoch schwierig, weil oft die praktische Umsetzung im Alltag fehlt.
Und überhaupt, was heißt Nachhaltigkeit bei einer mittelständischen Softwarefirma, bei uns wird ja eigentlich nur gedacht und getippt? Wir versuchen, den Begriff mit Leben zu füllen, mit vielen kleinen Schritten in allen Bereichen unseres Unternehmens. Auch wenn wir uns noch am Anfang der Reise befinden, wir sind auf dem Weg!

Was heißt für uns Nachhaltigkeit?

Wie wir immer daran arbeiten, die beste Software zu produzieren, so wollen wir auch im Bereich Nachhaltigkeit das bestmögliche Ashampoo sein. Dafür müssen wir Strategien entwickeln, Awareness schaffen und alle notwendigen Daten für eine Bestandsaufnahme sammeln.

Und da gute Ideen vom Mitmachen leben, packen wir alle mit an, sammeln Ideen und arbeiten an ihrer Umsetzung. Wenn es bei uns funktioniert, können wir vielleicht auch andere überzeugen, in eine ähnliche Richtung zu gehen. Daher möchten wir unser Engagement in Zukunft auch mehr dokumentieren und arbeiten mittelfristig an einem Nachhaltigkeitsbericht, selbst wenn wir dazu nicht verpflichtet sind.

Werfen wir einen Blick auf das, was schon umgesetzt und für uns Alltag geworden ist.

Der schonende Umgang mit Ressourcen hatte bei Ashampoo schon lange vor dem medialen Hype um Nachhaltigkeit eine hohe Priorität.
Das papierlose Büro wurde bereits seit vielen Jahren in vielen Abteilungen des Unternehmens umgesetzt. Drucker sind daher selten anzutreffen und auch die Zeiterfassung erfolgt digital. Catering und Hygieneartikel werden regional bestellt, und der bevorzugte Einkauf von recycelten Produkten ist Standard. Die "Too good to go"-Idee wird durch regelmäßige interne Tauschbörsen umgesetzt, bei denen Kleidung, Dekoration, Bücher und vieles mehr unkompliziert neue Besitzer finden.
Bevor unser wunderbares Firmengebäude, das //CRASH, erbaut wurde, waren strenge Umweltstandards ein integraler Bestandteil der Planung, und es wurde bewusst auf einen Gasanschluss verzichtet!
Das Gebäude wird vollständig mit Erdwärme beheizt, und die große Photovoltaikanlage auf dem Dach deckt einen erheblichen Teil des Stromverbrauchs ab. Wärme und Kühlung der Räume werden energieeffizient durch Fußbodenheizung geregelt. Energiesparlampen sind selbstverständlich und Bewegungsmelder sorgen dafür, dass Flure und Treppenhäuser nur dann beleuchtet werden, wenn sich jemand dort aufhält. Auch in Bezug auf Mobilität wird Energie eingespart: Home Office, E-Bike-Leasing und eine gute Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel ermöglichen es unseren Mitarbeitern, auf das Auto zu verzichten.
Nachhaltigkeit umfasst auch faire Arbeitsbedingungen und die persönliche Entwicklung aller Mitarbeiter in unserem Unternehmen.
Dass bei uns Herkunft, Geschlecht oder Alter keine Rolle spielen, versteht sich von selbst. Jeder, der sich für Nachhaltigkeit engagieren möchte, kann an einer Schulung teilnehmen, die wertvolles Wissen über nachhaltiges Management in Unternehmen vermittelt. Es kann auch jeder Ideen einbringen, um uns noch nachhaltiger zu machen. Im //CRASH POINT werden vegetarische und vegane Speisen angeboten, und jeden Dienstag gibt es sogar einen reinen Veggie-Tag mit zwei Gerichten zur Auswahl. Regelmäßige Fitnessaktivitäten wie Rückenschule, Yoga, Stretching sowie gesponserte Mitgliedschaften bei HanseFit sorgen für einen gesunden Ausgleich zum Arbeitsalltag.
Jedes Gebäude bedeutet einen Einschnitt in die Natur, doch wir bemühen uns, einen Teil wieder zurückzugeben.
Mit einem grünen Dach und dem //CRASH PARK, wo sich unser Bienenvolk auf einer Blühwiese tummelt, haben wir einen Anfang gemacht. Zusammen mit vielen Wasserstellen und vielen Pflanzen rund ums Gebäude wollen wir der Tierwelt eine Heimat geben. Aktuell sammeln wir weiter Ideen, wie wir die Natur rund ums //CRASH noch vielfältiger und artenreicher gestalten können!
Wir helfen, wenn wir können.
Es hat eine langjährige Geschichte, bei Ashampoo, soziale Einrichtungen und Hilfsorganisationen mit besonderen Mailing-Aktionen zu unterstützen. Ob es sich dabei um benachteiligte Kinder handelt, Opfer des Krieges oder lokale Einrichtungen, wir greifen gerne jenen unter die Arme, die anderen helfen.